Einheitliche Schreibweisen

Die Press- und Informationsstelle hat eine Richtlinie für einheitliche Schreibweisen herausgegeben.


Adressen

Namen und Titel

  • Generell Vorname und Name schreiben
  • „Frau“ und „Herr“ werden nicht verwendet
  • Akademische Titel immer abkürzen und in Fließtexten vermeiden

Adresse

  • Straßenname ausschreiben
  • Im Kontaktblock Straße vor Postleitzahl und Ort (untereinander schreiben)
  • Telefon/Telefax/Mobil werden nicht abgekürzt
  • Das Wort „E-Mail“ wird nicht mehr davor geschrieben

Beispiel für einen Kontaktblock (bzw. eine E-Mail-Signatur):

Universität Greifswald
Presse- und Informationsstelle
Domstraße 11
17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 1150
Telefax +49 3834 420 1151
Mobil +49 170 5669683
pressestelle@uni-greifswald.de 

Straßenbezeichnungen und Hausnummern

  • Domstraße 11 - Domstraße 11, Eingang 4
  • Ferdinand-Sauerbruch-Straße - Sauerbruchstraße
  • Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße 17 A - Jahnstraße 17 A
  • Friedrich-Loeffler-Straße - Campus Loefflerstraße
  • Berthold-Beitz-Platz - Campus Beitzplatz

Zahlen und Ziffern

Grundsätzlich gilt

  • 2.016 Euro (mit Punkt)
  • 2 016 Personen (mit Leerzeichen)
  • 2016 als Jahreszahl 

Zahlen und Ziffern

  • 1 bis 12 werden im Text ausgeschrieben (ein bis zwölf, fünfjährig) und
  • ab 13 als Zahl dargestellt (13-Jähriger bzw. 13-jähriger Schüler)
  • Ausnahmen:
    • Vergleichbares gleich schreiben: „8 stimmten für den Vertrag, 15 waren dagegen“
    • Ungenaues nicht in Zahlen schreiben, sondern so: „ein paar tausend Teilnehmer“
    • Ausnahmen:
      • Vergleichbares gleich schreiben: „8 stimmten für den Vertrag, 15 waren dagegen“ Ungenaues nicht in Zahlen schreiben, sondern so: „ein paar tausend Teilnehmer“
      • Altersangaben: ab dem 6. Lebensmonat

Telefonnummern

Abweichend von den DIN-Standards werden in Telefonnummern keine Leerzeichen mehr verwendet. Hier werden Telekommunikationsnormen eingesetzt. Ziel ist es, Telefonnummern so auf Mobilgeräten anzuzeigen, dass sie sofort anwählbar sind:

    • 03834 420 1150
    • 01234 5678 90

    Prozentangaben

    • Im Fließtext das Prozentzeichen als Wort „Prozent“ ausschreiben
    • In Tabellen bzw. tabellarischen Auflistungen wird das Prozentzeichen „%“ genutzt

    Datum und Uhrzeit

    • Wintersemester 2015/2016, Sommersemester 2016
    • Im Fließtext: Bewerbungsschluss ist der 15. Juli 2016
      • In Auflistungen: 05.01.2016 – 31.01.2016
    • Schreibweise des Datums:
      • 02.03.2016 | 24.03.2016 | 2. März 2016 | 24. März 2016
    • Uhrzeiten immer im Format „hh:mm“ schreiben (09:30, 12:30 Uhr)
    • Immer das Wort „Uhr“ anschließen

    Währung

    • Im Fließtext wird das Wort „Euro“ ausgeschrieben (eine Förderung in Höhe von einer Million, in Höhe von 2.000 Euro)
    • In Tabellen oder Listen kommt das Euro-Zeichen „€“ bzw. „EUR“ mit zwei Nachkommastellen zur Anwendung (EUR 1.456,00 oder € 1.234,50)

    Bankleitzahl

    Bankverbindung der Universität Greifswald
    Deutsche Bundesbank, Filiale Rostock
    IBAN: DE26 1300 0000 0014 0015 18
    BIC: MARKDEF1130

    Abkürzungen

    In der Regel werden keine Abkürzungen in Fließtexten geschrieben.

    Ausnahmen können gemacht werden bei:

    • Akademischen Titeln
    • Maßeinheiten
    • Währungen
    • Paragraph-Zeichen
    • Parteien/Organisationen (wie EU, CDU, NATO)
    • Unvermeidbare Abkürzungen [Beispiel GUC (Greifswald University Club)] werden bei der ersten Nennung ausgeschrieben 

    Sonstige Schreibweisen

    • Alfried Krupp Wissenschaftskolleg - Krupp-Kolleg
    • A4-Format - 2-zeilig - 6-mal
    • 1987er - 2fach               
    • Ein- und Ausgang
    • Textbearbeitung und -verarbeitung
    • In diesem Kommentar … kann man nachlesen, dass …
    • und/oder

    Häufig genutzte Wörter und ihre Schreibweisen (Duden)

    • der Bachelorstudent | die Masterstudentin | die Diplomabsolventin
    • der Bachelorstudierende | der Masterstudiengang
    • die Bachelorarbeit | die Masterarbeit | die Masterurkunde
    • das Masterprogramm | die Leistungspunkte
    • M. A. | M. Sc. | mit Leerzeichen

      Leitfaden geschlechtergerechte Sprache