FAQ Netzwerk

Allgemein

Wo finde ich meine MAC-Adresse?

Die MAC-Adresse (Media-Access-Control-Adresse) ist die eindeutige Hardware-Adresse eines Netzwerkadapters, mit der ein Rechner im Netz registriert ist.

Die Syntax besteht aus sechs Blöcken mit jeweils zwei Werten. Je nach Betriebssystem werden die Blöcke mit einem Doppelpunkt oder einem Bindestrich getrennt. XX:XX:XX:XX:XX:XX / XX-XX-XX-XX-XX-XX.

Windows

Unter Windows öffnen Sie über die Tastenkombination WINDOWS-Taste + R das Ausführen Fenster. Hier geben Sie das Kommando cmd ein und führen es aus. Es öffnet sich die Eingabeaufforderung. Hier geben Sie das Kommando ipconfig /all ein. Im Abschnitt Ethernet-Adapter LAN-Verbindung finden Sie die MAC-Adresse unter der Bezeichnung Physikalische Adresse.

macOS

Öffnen Sie die Die Systemeinstellungen und wählen den Punkt "Netzwerk". Wählen Sie anschließend den Netzwerkadapter für den Sie die MAC-Adresse ermitteln möchten. Mit einem Klick auf "Weitere Optionen" öffnet sich ein weiteres Fenster in dem der Reiter "Hardware" ausgewählt werden muss. Gleich in der ersten Zeile befindet sich die gesuchte MAC-Adresse.

Linux

Geben Sie in einem Terminal das Kommando ifconfig ein. Die MAC-Adresse finden Sie hier unter der Bezeichnung Hardware Adresse.

ZeroClient

Die MAC-Adresse bei den ZeroClients befindet sich auf einem Aufkleber auf der Unterseite des Gerätes.

VPN

Eine funktionierende VPN-Verbindung kann das Universitätsrechenzentrum leider nicht vollumfänglich garantieren. Hierbei kommen insbesondere technische Maßnahmen und Reglementierungen von Internet-Zugangsprovidern ins Spiel, auf die das Universitätsrechenzentrum keinen Einfluss hat. In diesem Artikel führen wir bekannte Probleme auf und geben Tipps, wie diese zu lösen sind.

Windows - die VPN-Verbindung wird nicht aufgebaut

Windows - die VPN-Verbindung wird nicht aufgebaut

Bei der Installation der OpenVPN-Software wird ein TAP-Windows-Netzwerkadaper installiert. Die Funktion dieses Adapters ist Voraussetzung für den Aufbau einer VPN-Verbindung. Bitte prüfen Sie im Fehlerfall, ob der Netzwerkadaper installiert ist:

Systemsteuerung --> Netzwerk- und Freigabecenter  --> Adaptereinstellungen ändern

Ist die Verbindung zwischen Ihrem PC und dem Open-VPN-Gateway hergestellt, ergibt sich folgendes Bild:

Fehlt der TAP-Windows-Adapter, so installieren Sie bitte nach der Anleitung die Open-VPN-Software erneut.

Eine VPN-Verbindung via UDP ist nicht möglich

Eine VPN-Verbindung via UDP ist nicht möglich

Sollte aus technischen Gründen von Ihrem Standort aus keine VPN-Verbindung über das UDP-Protokoll (Standardeinstellung) möglich sein, bietet das Universitätsrechenzentrum eine TCP-Alternative an. Wir weisen jedoch darauf hin, dass dies zu Performanceverlusten führen kann.

Um sich abweichend vom UDP-Standard via TCP zu verbinden, ändern Sie in der bereitgestellten Profildatei bitte folgende Werte:

Parameter alter Wert neuer Wert
proto udp tcp-client
port nicht vorhanden 443
Keine VPN-Verbindung über einen Speedport DSL-Router der T-Systems

Keine VPN-Verbindung über einen Speedport DSL-Router der T-Systems

DSL-Kunden der Deutschen Telekom erhalten oftmals einen Speedport-Router. Dieser lässt in den Standard-Einstellungen keine UDP-Verbindungen zu. Jedoch ist dies die technische Grundlage unseres VPN-Zugangs. Um dies zu ändern, öffnen Sie bitte die Administrations-Seite Ihres Speedport-Routers. Unter der Kachel Internet finden Sie den Menüpunkt Portfreischaltung. Hier können Sie dann auf der rechten Seite UDP-Umleitungen eintragen. Benötigt wird der Port 1194.

Nach dem Starten des OpenVPN-Clients kann der Punkt "Verbinden" nicht ausgewählt werden

Nach dem Starten des OpenVPN-Clients kann der Punkt "Verbinden" nicht ausgewählt werden

Die Konfiguration für eine VPN-Verbindung wird durch die Profildatei festgelegt. Es ist deshalb erforderlich, dass nach der Installation der OpenVPN-Clientsoftware die richtige Profildatei ( - für Mitglieder/ - für technische Zwecke mit der Dateiendung .ovpn) und die CA-Datei der Deutschen Telekom  ins richtige Verzeichnis kopiert werden. Genauere Hinweise finden Sie in den Detail-Anleitungen für die verschiedenen Betriebssysteme. Das Beispielbild zeigt das config-Verzeichnis einer Windows-Installation.

Welche Eingabe erfordert die OpenVPN - Benutzer Authentifizierung ?

Welche Eingabe erfordert die OpenVPN - Benutzer Authentifizierung ?

Für die Eingabe verwenden Sie bitte Ihre zentrale Nutzerkennung. Sie können diese z.B. bei der Anmeldung an die Groupware oder bei der Anmeldung an die Account-Verwaltung  auch vom Internet aus testen.

Obwohl ich meine Nutzerkennung erfolgreich getestet habe, funktioniert sie bei der VPN-Anmeldung nicht

Obwohl ich meine Nutzerkennung erfolgreich getestet habe, funktioniert sie bei der VPN-Anmeldung nicht

Aus lizenzrechtlichen Gründen dürfen wir nur Mitgliedern der Universität den Zugriff auf Online-Publikationen gewähren. Sollten Sie nicht zu diesem Personenkreis gehören, verwenden Sie bitte die Profildatei für technische Zwecke.

Ihren aktuellen Status sehen Sie in der Account-Verwaltung.

Windows - die VPN-Verbindung ist aufgebaut, die Uni-Seiten sind trotzdem nicht erreichbar

Windows - die VPN-Verbindung ist aufgebaut, die Uni-Seiten sind trotzdem nicht erreichbar

Beim Verbindungsaufbau und -abbau werden in Ihrem PC dynamisch  Routingeinträge konfiguriert. Damit sendet Ihr PC nur Datenpakete in den VPN-Tunnel, die für die Uni Greifswald (141.53.0.0/16 und 10.0.0.0/8) bestimmt sind. Um diese Routingeinträge setzen zu können, benötigt der OpenVPN-Client auf Ihrem PC Administratorrechte (siehe VPN-Einrichtung unter Windows, Abbildung 1). 

Das Windows-System zeigt die Routingeinträge in der Eingabeaufforderung  mit dem Befehl route print an.

Windows - trotz korrekter Konfiguration ist der Proxy-Server/NAS-Server nicht erreichbar

Windows - trotz korrekter Konfiguration ist der Proxy-Server/NAS-Server nicht erreichbar

Die Verwendung eines Proxy-Servers ist nur notwendig, wenn auf universitätsexterne Onlinepublikationen zugegriffen werden soll, die kein Shibboleth-Verfahren anbieten. Da der für die Konfiguration notwendige Name proxy.uni-greifswald.de manchmal durch den  DNS-Server des Nutzerclients nicht korrekt aufgelöst werden kann, ist alternativ statt des Namens auch der Eintrag der IP-Adresse möglich. Die DNS-Auflösung und Erreichbarkeit des Proxyservers kann einfach mit dem Ping-Befehl in der Eingabeaufforderung getestet werden. Dabei beginnen korrekte öffentliche IP-Adressen der Universität Greifswald immer mit 141.53.xx.xx.
Analog wäre das Vorgehen bei Konnektiviätsproblemen mit dem NAS-Server(zentrale Dateiserver).

Bei der VPN-Einwahl mit dem technischen Profil ist der Zugriff auf den Proxy-Server nicht möglich.

Sie haben bisher keine Lösung für Ihr VPN-Problem gefunden ?

Sie haben bisher keine Lösung für Ihr VPN-Problem gefunden ?

Im ServicePoint des Universitätsrechenzentrums erhalten Sie Unterstützung bei der Einrichtung des VPN-Zugangs. Bitte beachten Sie die Öffnungszeiten.